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Rezept · Beilage

Wildkräuterbutter

kräftig-frisch mit zehn Wildkräutern

Eine würzige Kräuterbutter aus zehn frischen Wildkräutern, dazu Knoblauch, Senf und Zitrone. Die Mengen sind ein Ausgangspunkt: Wildkräuter unterscheiden sich in Geschmack und Intensität je nach Pflanze, Alter und Standort, also ruhig nach Geschmack anpassen.

ca. 20 Min + ZiehzeitZeit
19 PortionenErgibt
50 kcalpro Portion (ca. 10 g)
BeilageKategorie
VegetarischWildkräuterbutter mit frischen Wildkräutern auf einem Holzbrett
Bild mit KI erstellt.
Portionen berechnenMengen passen sich automatisch an

Zutaten für 19 Portionen

  • 12 gBrennnesselblätter
  • 17 gWiesenknopfblätter
  • 8 gKnoblauchsraukenblätter
  • 6 gLöwenzahnblätter
  • 3 gDostblätter
  • 2 gFrauenmantelblätter
  • 1 gFingerkraut
  • 1 gPfefferminzblätter
  • 0,5 gZitronenmelisse
  • 1 gSpitzwegerich
  • 125 gweiche Butter
  • 3,5 gfrischer Knoblauch, fein gerieben
  • 4,5 gmilder Senf
  • 6 gfrisch gepresster Zitronensaft
  • 2 gSalz

Zubereitung

  1. Alle Wildkräuter gründlich waschen und sehr gut trocken tupfen oder trockenschleudern, damit möglichst wenig Wasser in die Butter kommt.

  2. Die Brennnesselblätter können roh verwendet werden: Durch das sehr feine Hacken werden die Brennhaare mechanisch zerstört. Handschuhe sind dabei sinnvoll.

  3. Alle Wildkräuter möglichst fein schneiden, damit sie sich gut mit der Butter verbinden und sich die Aromen gleichmäßig verteilen.

  4. Die weiche Butter mit Senf, Knoblauch, Zitronensaft und dem Salz glattrühren.

  5. Die fein gehackten Kräuter gründlich unter die Butter mischen.

  6. Die Butter mindestens 30 bis 60 Minuten im Kühlschrank durchziehen lassen, am nächsten Tag schmeckt sie noch besser.

  7. Abschmecken und bei Bedarf mit Salz, Zitronensaft oder Senf nachwürzen.

Nährwerte

50 kcal pro Portion (ca. 10 g)
Eiweiß0 g
Kohlenhydrate0 g
Fett5 g

Nährwertangaben pro Portion (ca. 10 g), ermittelt aus den Zutatenmengen. Richtwerte ohne Gewähr.

Tipp: Wiesenknopf und Brennnessel bilden die milde Basis, Knoblauchsraukenblätter, Knoblauch und Senf sorgen für Würze, Löwenzahn und Dost geben Tiefe. Beim nächsten Mal lieber eine Zutat auf einmal verändern statt alle Kräuter zu erhöhen, so lässt sich am besten herausfinden, was am besten schmeckt.

Guten Appetit! Noch mehr Rezepte und Trainingsimpulse findest du in meinem Blog.
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